Dunkelfeldmikroskopie

Einleitung

Dunkelfeldmikroskopie ist ein Verfahren der Vergrößerung, welches Licht über die Seitenränder eines zu betrachtenden Blutes führt. Dadurch kommen die Randstrukturen von Zellen und kleinen Objekten besonders gut zur Ansicht. Bisher fristet trotzdem die Dunkelfeldmikroskopie in der Diagnostik ein Schattendasein. Dies ist völlig unberechtigt. Forscher wie Professor Enderlein oder v. Brehmer haben aus ihrer Sicht viele einzelne Faktoren im Blut beschrieben, der sich bisher in der medizinischen und biologischen Forschungen niemand angenommen hat. So sind die teilweise eindeutig sichtbaren Hinweise auf Entzündungsgeschehen und Krankheitserreger im Körper bisher zum Teil noch nicht von universitären Forschern beschrieben worden und fehlen in jedem Atlas der Schulmedizin. Inzwischen ist aber durch die moderne Mikrobiom Wissenschaft bestätigt worden, dass es kein Organ und auch kein Blut ohne Mikroorganismen gibt, sogar das Gehirn ist davon betroffen. https://sitn.hms.harvard.edu/flash/2018/bacteria-may-live-naturally-inside-human-brain/

Dieser Paradigmen Wechsel hat aber leider nicht dazu geführt, dass dieses Verfahren nun anerkannt oder häufiger genutzt wird. Auch das "Clothing" von roten Blutkörperchen, also deren "Geldrollenbildung" als Verklebung, widerspricht eigentlich der Schulmedizin, da die Zellen auf ihrer Oberfläche die gleichen Ladungen besitzen, sich somit abstoßen müssten.

Über die Dunkelfeldmikroskopie, wird sehr viel unsachlich und falsch in der Literatur geschrieben. Ursächlich dafür ist auch eine eigene Namensgebung für beobachtete Objekte im Blut von Prof. Enderlein, die sich nicht auf bereits bekannte lateinische Begriffe stützte. Dies hat unter einigen Dunkelfeldanwendern zu erheblichen Fehlinterpretationen geführt.

Eigene Auffassung und Vorgehensweise

Die Dunkelfeldmikroskopie zeigt sich als gute Methode, um Entzündungen zu beurteilen. Ob die Entzündung lange besteht, also chronisch ist, lässt sich daraus noch nicht herleiten. Allerdings sehen wir ähnliche Effekte von Verklumpungen der roten Blutkörperchen auch bei Einfluss von Elektrosmog.

Bei Entzündungsprozessen lässt sich erkennen, ob es sich eher um bakterielle oder Virus-Infektionen handelt. Bei Entzündungen sehen wir meist eine Zunahme von Thrombozyten und Fibrin im Dunkelfeld. Dies erklärt übrigens auch, warum die Atherosklerose (Adernverkalkung) auf dem Boden von chronischen Entzündungen entsteht. Dies wird inzwischen auch von der Schulmedizin so gesehen. Auch andere Erkrankungen entstehen dadurch, siehe hierzu auch die Chronischen Entzündung.